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Quikies - Der krasse Sex

von Leona Ray (Autor:in)
2020 35 Seiten

Zusammenfassung

Quickies – Der krasse Sex

Was machst du, wenn dich in den unpassendsten Situationen die Lust überkommt und das Verlangen stärker wird, als dein Verstand? Ist eine schnelle Nummer nicht absolut reizvoll und die Frivolität das Züngeln deiner Gier? Tauche ein in vier lustvolle „Erleichterungen“.

Gartenparty

Er wollte sie, jetzt und auf der Stelle! Aber er ließ sie abblitzen, während er ihr im Auto zeigte, was er zu bieten hatte und hastig seine Hand anlegte. Dafür würde sie büßen, aber er schaffte es nicht lange, ihr die kalte Schulter zu zeigen:
„Ja? Was brauchst du denn?“, neckte ihn Rieke geheimnisvoll, drehte sich und schaute aus dem kleinen Fenster hinaus zu ihren Freunden, die sich angeregt unterhielten.
Hastig öffnete Holger noch einmal seine Hose. Rieke nickte begierig. Der Anblick, der sich ihr im Wagen schon geboten hatte, war einfach unwiderstehlich. Sie beugte sich leicht vor und stützte ihre Hände auf das Fensterbrett.

In Ares starken Armen

Dieser gut trainierte Schauspieler des Theaters machte die junge Studentin, die derzeit ihr Praktikum hier in der Maske absolvierte, schon länger nervös. Aber jetzt, wo sie zwischen den Szenen des Stückes mit ihm allein war, um ihn herzurichten, war es unerträglich. Es war das pure Verlangen!
Michelle half seinem Knöchel aus dem Stoff. Sie wollte sich wieder aufrichten, doch Ares legte seine Hand auf ihren Knopf. Verwundert schaute sie in seine blauen, begierigen Augen, während sie vor ihm hockte.
Deutlich sah sie, dass sich sein Glied in seinen engen, schwarzen Shorts versteift hatte.

Leseprobe

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Impressum

 

Quikies

Der krasse Sex

erotische Erzählungen von

Leona Ray

 

Cover-Foto: tatyanamirra@istock

Cover-Design: Thomas Bedel

 

© 2020 by Roter Mund Verlag eine Marke der ProCon Lang GmbH - All rights reserved

https://rotermundverlag.de/de

ISBN: 978-3-947594-52-8

 

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.


Inhalt

 

Titel

Impressum

Inhalt

Gartenparty

In Ares starken Armen


Gartenparty

Frederike balancierte ihre Salatschalen durch die Küche hinaus in den Flur.
„He Lady, kann ich ihnen behilflich sein?“
Holger lehnte provokant am Türrahmen und musterte seine Frau. Langsam wanderte sein Blick über das leichte Sommerkleid im Tigerlook, das ihr formschönes Dekolletee so sehr betonte, ihre langen, schlanken Beine und ihre zierlichen Füße, die in leichten Sandalen steckten. Das gelbe Kleid ließ sie viel lebendiger und wilder als sonst erscheinen. Ganz in ihrem Anblick verloren leckte Holger sich über die Lippen.
„He, schau nicht so! Du könntest mir wirklich helfen. Wir hätten schon bei Irena sein sollen.“
Galant strich Holger über Frederikes langes, blondes Haar und schaute ihr tief in ihre blauen Augen. Er nahm ihr flugs die beiden Schüsseln ab, stellte sie auf den Fußboden und während er einen Moment gekniet vor ihr verharrte, schaute er begierig zu ihr auf. Zärtlich berührten seine Hände ihre Knöchel. Seine Lippen schmiegten sich an ihren Schenkel, während seine hastigen Finger den Saum ihres Kleides entlangfuhren und darunter verschwanden.
Holger sah, dass sein kleines Luder wieder keine Wäsche trug!
„Du kleine Maus!“, seufzte er angestrengt und strich über ihre blanke Scham. Für einen Moment schloss Frederike die Augen, doch dann gewann sie ihre Fassung zurück.
„Lass das! Wir müssen los.“
Sie nahm energisch ihre Schüsseln wieder auf.
„Sie haben bestimmt schon den Grill angeschmissen.“ –
„Oh Rieke, ein paar Minuten!“
Er verstummte sofort, als sie ihm einen bösen Blick zuwarf und mit dem Ellenbogen die Klinke der Haustür herunterdrückte. Dabei konnte er doch deutlich sehen, wie sich ihre Knospen unter dem Kleid versteift hatten. Oh wie gerne würde er sie kneten und an ihnen saugen!
„Nimmst du bitte noch meine Jacke aus dem Flur mit, falls es frisch wird?“
Holger nickte und lächelte. So einfach würde er sich nicht geschlagen geben.
Rieke hatte bereits auf dem Beifahrersitz platzgenommen und hatte die Schüsseln zwischen ihre Beine gestellt. Sie war so unglaublich reizvoll, wenn sie so drängelte.
„Beeile dich bitte!“, züngelte sie, während Holger entspannt einstieg und den Wagen startete. Er lenkte ihn souverän auf die Hauptstraße des kleinen Ortes, die direkt hinaus zur Gartensiedlung führte.
Er nickte im Vorbeifahren einem Nachbarn zu und drehte schließlich seinen Mittelspiegel so herum, dass er Riekes Gesicht besser sehen konnte. Provokant leckte er sich genussvoll über seine Lippe.
„Lass das bitte!“, sagte Rieke schwach. Seine so geballte Lust pochte wild, während er dabei war, ihren Gegenwillen zu brechen.
„Deine Wäsche heute gefällt mir.“, zwinkerte er Rieke zu und er liebte es, dass sie trotz ihrer Frivolität blankzuziehen, errötete wie ein kleines Mädchen.
„Oh Rieke!“, seufzte er und während er an der roten Ampel hielt, führte er seine Hand in seinen Schritt und knetete fest das, was nach Berührung und hartem Sex verlangte. Er hielt ihrem Blick im Spiegel stand. Es reizte ihn ungemein, dass sie jetzt angestrengter atmete.
„Hmm, was meinst du Rieke?“, flüsterte er, während er seinen Reißverschluss öffnete. Mühevoll befreite er sein strammes Glied. Er war lange nicht so scharf auf sie und er war stolz auf das Ausmaß dessen, was er so stark Geadertes und Bebendes entpackt hatte.
Rasch führte er seine Hand wieder an die Gangschaltung. Die Ampel schaltete auf Grün.
„Holger!“, sagte Rieke mahnend, doch ihre Stimme hatte an Kraft verloren.
„Komm schon, Schatz!“, sagte Holger ernst und nachdem er um die Ecke gebogen war, ließ er sinnlich seine Hand über seinen so prallen Schaft gleiten. Er seufzte mit Leidenschaft und lächelte Rieke an. Er sah, wie sie unruhig ihre Hände auf ihren Schoß presste. Er beschleunigte die Bewegungen seiner Hand und das Geräusch, dass er dabei im stillen Wagen erzeugte, steigerte seine Gier ins Unermessliche.
Warum war der Weg in die Gartensiedlung nur so unglaublich kurz?
Seine Finger waren inzwischen klebrig. Er wollte sie. Er wollte sie jetzt!
Er hatte den Ort verlassen und fuhr direkt auf den Feldweg, der zu den Gärten führte. Auf dem unebenen Weg musste er wieder beide Hände ans Lenkrad legen, doch endlich konnte er neben dem Wagen von Elvira und Hannes parken.
Neckisch lehnte er sich zurück, nachdem er den Zündschlüssel aus dem Schloss gezogen hatte.
„Komm Rieke, jetzt aber!“, sagte er und zog noch einmal seine Vorhaut hinunter, ließ seine schmierige Kuppel einen Augenblick so glänzen. Doch Rieke seufzte und öffnete prompt die Tür. Sie stieg tatsächlich aus und bückte sich, um ihre Schüssel aufzuheben.
Er wusste nicht, was in diesem Moment größer war, seine Wut darüber, dass sie ihn so sitzenließ oder seine Gier, seine Finger jetzt einfach fest in ihren vollen, fleischigen Busen zu schlagen, die er gerade so freizügig sehen konnte, während sie sich bückte.
Doch Rieke ging. Sie ging eilig. Mürrisch verstaute Holger sein bestes Stück. Er nahm Riekes Jacke und folgte ihr zügig.
Man sollte meinen, Männer seien nicht eingeschnappt. Aber er war es, während er noch auf ihren knackigen Hintern starrte, ein wahrlich geiler Anblick. Wenn sie ihr Kleid doch beim Gehen nur noch ein wenig mehr heben würde.

Autor

  • Leona Ray (Autor:in)

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Titel: Quikies - Der krasse Sex