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Wilde Orgie in der Skihütte

von Cheyenne Silver (Autor)
2020 60 Seiten

Leseprobe

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Impressum

 

Wilde Orgie in der Skihütte

erotische Erzählungen von

Cheyenn Silver

 

Cover-Foto: Dmitriy Tkachuk

Cover-Design: Thomas Bedel

 

© 2020 by Roter Mund Verlag eine Marke der ProCon Lang GmbH - All rights reserved

https://rotermundverlag.de/de

ISBN: 978-3-947594-75-7

 

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.


Inhalt

 

Titel

Impressum

Inhalt

Pärchenspiele als Après Ski

Ertappt

Zu sechst ist es doch am schönsten

Geile Lesbenspiele

Von zwei Männern um den Verstand gefickt

Pärchenspiele als Après Ski

Die Clique von Chrissy, Tanja, Ralph und Wiebke und Jens und Sophia teilen ein gemeinsames Hobby: das Snowboarden. Da durfte ein gemeinsamer Skiurlaub natürlich in keinem Jahr fehlen. Traumhafte Winterlandschaften, abwechslungsreiche Pisten, urige Hütten und der ganz besondere Geruch nach Schnee gehörten in jedem Winter mit dazu. Und vor allem die heißen Partys danach, die einen die Anstrengungen des Tages vollkommen vergessen ließen. Beim Après-Ski ließen die sechs nichts anbrennen und sie feierten feucht-fröhlich bis zur Sperrstunde, nur um danach auf das Bettenlager zu sinken und sich in einem tiefen Schlaf für einen neuen Wintersporttag zu erholen.

Auch diesen ersten Skitag, an dem sie zahlreiche Pisten bezwungen hatten, ließen die sechs Freunde im Gastraum ausklingen. Nach einer deftigen Jause und ein paar Schnäpsen zum Aufwärmen stürzten sie sich auf die Tanzfläche, denn der Live-DJ versorgte die feierwütigen Gäste mit Partymusik, die keinen lange auf seinem Platz hielt.

Ralph und Wiebke tanzten ausgelassen und je heißer die Rhythmen, desto enger wurde auch ihr Tanz. Schon bald versanken sie in heiße Küsse, während sich ihre Becken aneinander rieben. In Wiebke kribbelten Schmetterlinge der Lust und der Verliebtheit, denn ihr Liebster war ihr Traummann und wenn er so wie heute einen ganzen Tag in der strahlenden Sonne und an der frischen Luft verbracht hatte, sah er einfach göttlich und zum Anbeißen aus.

Sie ließ ihre Hände über seinen Rücken auf den Arsch wandern und kniff ihm spielerisch in die knackigen Backen. Ralphs Augen blitzten auf und er revanchierte sich, in dem er seine Fingerspitzen unter ihren Pullover schob und die zarte Haut kitzelte.

Beide seufzten und Wiebke konnte spüren, wie der Schwanz ihres Freundes auf ihre Zärtlichkeiten und den engen Tanz reagierte. Genüsslich ließ sie ihren Bauch daran kreisen und sofort begann ihre Muschi feucht zu werden.

Sie zog ihren Liebsten ganz nah an sich heran und küsste ihn so tief und innig, dass es ihm beinahe die Sprache verschlug. Er keuchte rau und erwiderte den Kuss so leidenschaftlich, dass ihre Knie weich wurden.

„Lass uns nach oben gehen“, schrie Ralph in ihr Ohr, um sich trotz der lauten Musik verständlich zu machen und er griff sofort nach ihrer Hand, um sie aus dem Trubel zu lotsen.

Im Treppenhaus angekommen meinte Wiebke zögernd: „Zu schade, dass wir wieder ein Bettenlager gebucht haben und kein eigenes Zimmer. Denn was ist, wenn die anderen hochkommen?“

„Das glaube ich nicht“, beruhigte Ralph sie. „Du weißt doch, dass sie die Party immer erst zur Sperrstunde verlassen. Solange es gute Musik und reichlich Getränke gibt, werden die nicht daran denken, sich zu Bett zu begeben. Also haben wir noch jede Menge Zeit.“

Er zwinkerte und wieder küsste er Wiebke so intensiv, dass ihr ganzer Unterkörper in Flammen stand und sie sich nichts sehnlicher wünschte, als es hemmungslos mit ihm zu treiben.

Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, drängte Ralph seine Süße an die Wand und schon waren seine Hände überall an ihrem Körper. Auch sie zerrte an seinen Kleidern, um möglichst schnell seine nackte Haut zu spüren. Sie sehnte sich nach seinem muskulösen Rücken, nach dem Waschbrettbauch, vor allem aber nach seinem großen Schwanz, der sie in die Sphären höchster Geilheit katapultieren konnte.

Genießerisch ließen sie ihre Becken aneinander kreisen, fühlten die Nähe des anderen, während sie in heiße Zungenspiele vertieft waren. Gleichzeitig kümmerte sich Ralph um ihre Nippel, die sich unter seinen fordernden Berührungen bereits aufgestellt hatten und bei jeder Liebkosung heiße Schauer der Erregung durch ihren Körper sandten.

Doch aufgegeilt von den Endorphinen eines herrlichen Skitages, leckerem Punsch und den heißen Tänzen konnten sie nicht mehr länger warten und rissen sich gegenseitig die Klamotten endgültig vom Leib.

Schon standen sie splitterfasernackt voreinander und Wiebke betrachtete den herrlichen Ständer, der bereits zu voller Größe angewachsen war. Sie wollte danach greifen, doch Ralph hatte andere Pläne.

Ehe sie es sich versah, hatte er sie schon hochgehoben und zu ihrem Teil des Bettenlagers getragen, wo er sie ablegte und sich dann sofort auf sie warf.

Sogleich schlang sie die Beine um seine Hüften, um sein Gerät an ihrer Muschi zu spüren und sich von dem herrlichen Druck stimulieren zu lassen. Sie liebte seinen Lümmel, die weiche Haut die ihn umgab, und wie er sich an ihrer Klit anfühlte. So gern sie auch von ihm durchgefickt wurde, mochte sie es ebenfalls, wenn er die heiße Spitze an ihrer Lustperle rieb.

Ralph wusste, dass er sie auf diese Art verrückt machen konnte und er ließ seinen Schwengel durch ihre nasse Spalte pflügen. Ihr Saft machte es ihm leicht und Wiebke stöhnte leise, wenn er ihre empfindsamsten Stellen traf. Sie bebte unter ihm und auch er genoss ihre Feuchtigkeit und Wärme.

Sie spreizte die Beine weit und überließ sich ganz Ralphs Zärtlichkeiten. Der nahm das Zepter gerne in die Hand und reizte ihren Kitzler mit seiner Eichel, während er gleichzeitig ihre Möpse streichelte. So kam sie immer am schnellsten auf Touren, auch wenn sie eine Starthilfe heute absolut nicht brauchte.

Ihrem leisen Stöhnen und der nassen Muschi nach zu urteilen hatte sie es mehr als nötig. Das war oft der Fall, wenn die beiden im Urlaub dem Alltag entflohen und der Stress des täglichen Lebens abfiel. Dann war Wiebke unglaublich geil und unersättlich. Was Ralph natürlich kein bisschen leid tat, denn er liebte den Sex in all seinen Erscheinungsformen. Da war er mehr als glücklich, dass seine Liebste ebenfalls dem heißen Treiben nicht abgeneigt und ganz im Gegenteil für jede Schandtat zu haben war.

Mittlerweile wand sich Wiebke unter seinen Liebkosungen und ihre Grotte hatte sich vor Lust und Sehnsucht weit geöffnet. Da konnte Ralph nicht mehr widerstehen und er ließ seinen Schwengel langsam in sie hineingleiten.

„Ooooooh jaaaaa“, seufzte seine Freundin lustvoll und auch er keuchte auf, als er die warme, nasse Höhle enterte. Er küsste Wiebke tief und begann sich dann langsam in ihr zu bewegen. Ein heißes Kribbeln durchfuhr sie jedes Mal, wenn sein herrlicher Prügel sie enterte und sie schlang ihre Beine um Ralph, um ihn noch tiefer in sich aufnehmen zu können. Mit den Händen packte sie abwechselnd seinen Arsch, den sie über alles liebte, und sein seidiges Haar, in dem sie sich in ihrer Leidenschaft so gerne festklammerte.

Lange hielt Ralph dieses langsame Tempo nicht durch und er stieß sie schon bald etwas rascher und tiefer. Um ihr noch schönere Gefühle zu bescheren, ließ er eine Hand unter sich gleiten, um mit dem Daumen zusätzlich ihren Kitzler zu reizen.

Als er die Lustperle zu reiben begann, stieß Wiebke einen leisen Schrei der Geilheit aus und sogleich wurde ihre Möse noch feuchter. Sie keuchte schwer, so erregt war sie bereits und die Zärtlichkeiten an ihrer Klit brachten sie beinahe um den Verstand.

„Fick mich richtig durch“, flehte sie, denn Ralphs Bemühungen waren ihr noch nicht intensiv genug. So geil, wie sie nun war, wollte sie es hart und heftig.

Autor

  • Cheyenne Silver (Autor)

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Titel: Wilde Orgie in der Skihütte