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Unterwegs für scharfe Fickereien

von Rico Herz (Autor)
2020 70 Seiten

Leseprobe

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Impressum

 

Unterwegs für scharfe Fickereien

erotische Erzählungen von

Rico Herz

 

Cover-Foto: ihorrocks@istock

Cover-Design: Thomas Bedel

 

© 2020 by Roter Mund Verlag eine Marke der ProCon Lang GmbH - All rights reserved

https://rotermundverlag.de/de

ISBN: 978-3-947594-70-2

 

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.


Inhalt

 

Titel

Impressum

Inhalt

Geiler Sex nachts im Gebüsch

Ein unerwartet geiler Cluburlaub

Entjungfert am Strand

Geiler Sex nachts im Gebüsch

Es war an einem lauen Frühsommerabend in einem Naherholungsgebiet am Rande der Großstadt. Ich war mitten auf dem dort alljährlich stattfindenden Volksfest - allein. Ich war zwar mit zwei Freunden dorthin gekommen, doch diesen hat es dann nicht mehr gefallen, und sie wollten noch in die Innenstadt oder sonst wohin fahren. So bin ich schließlich allein hiergeblieben. Mir persönlich gefiel es aber ganz gut: Mehrere Bühnen mit guter Stimmung und den verschiedensten Musikrichtungen - und zwischen den Bier- auch ein paar Disco-Zelte - und das alles bei freiem Eintritt.

Die zahlreichen Fress- und Saufstände waren auch nicht zu verachten. Weil sich vor einigen erfahrungsgemäß ziemliche Schlangen bildeten und die Preise manchmal auch nicht gerade günstig waren, hatte ich in punkto alkoholische Getränke vorgesorgt und selber einiges mitgenommen. Nur war es noch gar nicht wirklich spät, der Vorrat neigte sich schon beängstigend dem Ende zu, und ich hatte immer noch keinen angemessenen "Pegel" erreicht. Das war aber auch nicht wirklich tragisch, ich hatte ja noch genug Geld dabei. Es war übrigens herrlichstes Wetter, und ich hatte nicht viel mehr als eine kurze Hose und ein etwas weites T-Shirt an.

Wie ich mir gerade so die Preisliste bei einem Stand anschaute, fragte mich plötzlich ein Mädel - gut, eine junge Frau - nach der Zeit. Ich war etwas überrascht, weil ich mit den Gedanken ganz woanders war, blickte aber dann schnell nach meiner Uhr und sagte ihr, dass es dreiviertel zehn sei. Irgendwie schien sie noch etwas zu wollen, denn auch wie ich schon weitergehen wollte, schien sie mich nicht aus den Augen zu lassen. Ich blieb noch stehen, und wir sahen uns für einige Moment nicht ganz direkt an. Dabei bemerkte ich, dass sie wie ich schon leicht angeheitert war.

Doch dann ergriff sie die Initiative und versuchte, ein Gespräch zu beginnen: "Ja, und - äh, wie gefällt es dir hier so?" "Ja, kann man lassen, ist ganz lustig", meinte ich.

Nach einigen Momenten Schweigen - nur der Lärm des etwas abseits liegenden Mini-Vergnügungsparks und die Discomusik durchschnitten sie - fragte sie mich etwas verlegen, aber dennoch mutig und entschlossen: "Ähm - es ist mir jetzt etwas peinlich, aber ich habe leider viel zu wenig Geld mitgenommen, und das ist jetzt schon alles weg. Und weil ich noch etwas trinken wollte, wollte ich dich fragen..."

Ich überlegte einige Momente. Sollte ich sie einfach so einladen? Warum eigentlich nicht, vielleicht können wir ja noch einen netten Abend verbringen.

"Na ja, ich wollte mir jetzt ohnehin etwas zu trinken holen, da könnte ich für dich doch auch gleich..."

"Wenn du willst", unterbrach sie mich und überlegte für einen Moment, "könnte ich dir auch etwas - ähm - holen."

Ich bekam einen leichten Schreck und überlegte, ob sie wirklich das gemeint hat, vom dem ich glaubte, dass sie es meint. Ich fragte sie verlegen: "Meinst du jetzt..."

Dabei passierte es: Sie legte ihre Hand sanft auf meinen Oberkörper, ließ sie recht schnell zu meiner Hose wandern und umklammerte kurz meine Gürtellinie - und diese kurzen Hosen haben ja gar keinen. Ich überlegte hektisch: Wollte sie mich irgendwie verführen? Oder wollte sie an mein Geld oder sonst etwas Schlimmes? Wahrscheinlich machte ich mir aber viel zu viele Sorgen. Sie wollte wie ich höchstwahrscheinlich einfach nur Spaß haben. Nach einigen weiteren Momenten beschloss ich dann also, es einfach geschehen zu lassen.

Die Anspannung baute sich also langsam ab, dafür regte es sich in meiner Hose umso mehr. Mein Herzklopfen ließ sowieso nicht nach.

"Also du meinst, du würdest mir einen...", fragte ich und machte dezent eine Wichs-Handbewegung.

"Ja!", meinte sie nur. "Außer, du willst so was nicht..."

"Doch - natürlich will ich!", war das einzige, was mir momentan einfiel. Wir lächelten uns an und gingen zum nächsten Getränkestand. Ich verlangte zwei große Bier, und es war sogar richtig gutes und genau richtig gekühlt. Wir standen wortlos da und tranken, und ich hatte schon einen

Wahnsinns-Ständer! Das konnte man bei dieser Hose an sich besonders gut sehen, zumal ich keine Unterhose an hatte, aber zum Glück war es natürlich schon dunkel.

Wir gingen ein Stück den Weg entlang und hatten die Becher zu etwas mehr als der Hälfte leergetrunken, wie mir plötzlich ein ziemlich dicht aussehendes Gebüsch etwas abseits des Weges auffiel. Ich ging mit ihr in die Wiese in Richtung von ebendiesem Gebüsch. Es war niemand in der Nähe zu sehen, und wie es ihr auch auffiel, machte sie einen höchst erfreuten Gesichtseindruck. Wir sahen uns kurz in die Augen und liefen dann schnell darauf zu, bis wir vor einem kleinen Durchschlupf waren. Wir zwängten uns durch und waren schließlich inmitten der Büsche, wo eine Art kleine Lichtung war, so dass man bequem auf dem Boden liegen konnte.

Wir tranken aus, wurden dadurch vielleicht noch etwas lockerer - und brauchten momentan keine Worte mehr. Ich legte mich auf den Boden und spreizte die Beine etwas. Dabei konnte ich den sternenklaren Nachthimmel sehen. Ich spürte den angenehm warmen, leichten Luftzug, der manchmal über meine Beine wehte. Ein paar entfernte, dumpfe Bässe mischten sich zu diesem einmaligen Augenblick dazu. Irgendwie hatte ich auch kurz den Eindruck, von irgendwoher ein Stöhnen gehört zu haben, aber vielleicht habe mir das ja nur eingebildet. Ich zog jetzt mein T-Shirt aus und spürte so den angenehmen warmen Wind auch auf meinem Oberkörper.

Jetzt war es definitiv soweit: sie zog langsam, aber entschlossen meine kurze Hose zurück, um meinen ziemlich steifen Schwanz zu Gesicht zu bekommen. Es schien fast, als ob sie etwas überrascht war und wie ich bis jetzt eigentlich noch nicht allzu viel erlebt hat. Nach einigen Momenten umfasste sie vorsichtig meinen Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Sie hielt ihn etwas zu zart, und ich meinte, sie könne ruhig etwas fester zugreifen, was sie dann auch gleichtat. Sie machte es eher langsam und rollte dabei jedes Mal meine Vorhaut fast ganz zurück, was mich aber gar nicht wirklich störte. Ich war natürlich ziemlich erregt, aber vom Kommen war noch keine Rede, und so würde der Genuss noch länger dauern.

Das ging einige Zeit so weiter, sie variierte auch hie und da die Geschwindigkeit und nahm auch einmal ihre andere Hand. Ich blickte dabei auf den Sternenhimmel und hatte alle möglichen Gedanken in Kopf. Ich überlegte, wie viele Menschen wohl jetzt gerade in diesem Moment etwas Ähnliches erleben. Ich dachte an das große weite Weltall, das ich in diesem Augenblick sah. Ooooooh! Jetzt musste ich stöhnen, so gut machte sie das. Ich musste wohl auf 70% der Orgasmus Kurve sein. Ich stöhne so gut wie nie, wenn ich es mir selber mache, und das auch nur, wenn es eine so richtig gute Wichs-Session ist und ich so richtig ungestört bin.

Nach ein paar weitern Wichsbewegungen hörte sie plötzlich auf. Sie konnte wohl momentan nicht mehr, nutzte aber geschickt die Situation: "Weiß du, es würde mich interessieren... also, wenn du allein bist... nur kurz..."

Ich hatte natürlich verstanden und lieferte ihr sogleich eine nette Wichs-Show. Ich nahm meine rechte Hand und wichste ein paar Mal mit langsamer bis mittlerer Geschwindigkeit, passte dabei aber höllisch auf, nicht schon jetzt versehentlich zu kommen. Ich sah sie dabei die ganze Zeit direkt an und sie beobachtete sehr interessiert, wie ich mir einen herunterholte.

Jetzt übernahm sie wieder. Es war dann langsam so weit, und ich gab ihr ein paar Anweisungen. "Langsamer!"

"Stopp, warte etwas!" "Weiter!" "Aus!"

"So, und jetzt höre bitte nicht mehr auf!", sagte ich dann schließlich fast etwas bettelnd. Mein Herzklopfen, die leicht verschwitzte Haut, der Sternhimmel und ihre sich unentwegt auf und ab bewegende zarte Hand auf meinem Schwanz - es war einfach unbeschreiblich schön! Und jetzt fing es an, mir zu kommen! Oooooooooh! Ich musste es jetzt einfach herausschreien! Ein perfekter Höhepunkt! Ich glaubte, ich hebe gleich vom Boden ab! Dann spürte ich einige Male Sperma auf meinem Bauch landen, und mein Orgasmus fing langsam an, abzuklingen. Ich wollte sie schon umarmen und küssen, doch sie machte unermüdlich weiter.

Autor

  • Rico Herz (Autor)

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