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Erotische Abenteuer einer Edelnutte

von Kathy Prince (Autor)

2020 0 Seiten

Leseprobe

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Impressum

 

Erotische Abenteuer einer Edelnutte

erotische Erzählungen von

Kathy Prince

 

Cover-Foto: triocean/istock

Cover-Design: Thomas Bedel

 

© 2020 by Roter Mund Verlag eine Marke der ProCon Lang GmbH - All rights reserved

https://rotermundverlag.de/de

ISBN: 978-947594-48-1

 

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.


Inhalt

 

Titel

Impressum

Inhalt

Im Businesshotel 

Im Herrenhaus

Auf der Yacht

In der Sauna

Im Businesshotel 

Mit ihrem neuen SUV steuert sie die Tiefgarage des Businesshotels an. Hier hat sie Ihren nächsten Auftrag zu erfüllen. Ein Geschäftsmann aus Skandinavien, der zum Glück ihre Sprache spricht und sehr gut bezahlt. Schon bei der Einfahrt hat sie mit ihrem viel zu großen Wagen Probleme durch die engen Wege zu manövrieren, die Parkplätze findet sie sowieso überall viel zu klein. Endlich eine Lücke von zwei nebeneinander liegenden freien Parkplätzen, in den sie mit ihrem neuen Cayenne hineinpasste. Ein Geschenk eines Verehrers, der ein paar Mal im Jahr ihre Dienste in Anspruch nahm. Ein 911er hätte ihr gereicht und bestimmt noch besser gewirkt, wenn sie mit ihren blonden langen Haaren durch die Stadt fuhr. Vielleicht legt er wert auf Sicherheit, damit er noch lange mit ihr seinen Spass haben konnte. Es kam ihr immer vor, dass er ihr regelrecht verfallen war und nur darauf wartete endlich wieder in der Stadt sein zu können, um sich von ihr verwöhnen zu lassen. Der Porsche war nicht das erste teure Geschenk, dass er ihr hatte zukommen lassen.

Noch ein Blick in den Spiegel, Haare und Make-up sitzen, knallroter Lippenstift schnell nochmals nachgezogen, ganz wie ihr Auftraggeber es gewünscht hat. Noch die schwarze Sonnenbrille auf und los geht es. Zimmer 556, mit dem Aufzug in den 5ten Stock. Sie hatten am Telefon vereinbart, dass er die Tür einen Spalt offen lässt, damit sie nicht anklopfen musste. Mal gespannt, wer sie dort erwartet und was er mit ihr vor hatte.
Die Ansagen, Vorstellungen des Kunden waren sehr präzise. Schwarze Highheels, heller Trenchcoat und nichts darunter. Bisschen kalt war ihr jetzt schon in der zugigen Tiefgarage, ohne Unterwäsche oder Strümpfe. Zum Glück würde sich das mit Sicherheit gleich ändern.
Langsam geht sie auf ihren hohen schwarzen Lackpumps zum Ausgang und dann direkt in den Aufzug und drückt den Knopf für die 5. Etage. Gut, dass es nicht so ein supermodernes Hotel war, wo man für alles eine Chipkarte brauchte, um sich im Haus bewegen zu können. Endlich findet sie das Zimmer. Die Tür ist, wie besprochen nur angelehnt. Langsam öffnet sie die Tür und geht in den Vorraum. Im Eingangsbereich ist es ziemlich dunkel, da die Vorhänge im Zimmer fast komplett zugezogen sind. Was kommt jetzt, will er sie nicht sehen oder verstecken spielen, geht es Chantal durch den Kopf. Sie kann erst mal niemanden erkennen, was zusätzlich an der dunklen Sonnenbrille liegt, die sie tragen sollte. Das Zimmer ist nur dürftig beleuchtet und komplett still. Ob überhaupt jemand da ist? Sie legt ihre Handtasche an der Garderobe ab und schaut nochmals in den Spiegels was aber wegen dem dämmrigen Licht unnötig war.

Sie geht um die Ecke und sieht ihn dort auf dem großen Bett bereits vollkommen nackt und für sie bereit liegen. Ihr stockt der Atem. Ein wirklich gut aussehender blonder schlanker Mann, sehr gut gebaut, mit leicht ausgeprägten Muskeln an den richtigen Stellen. Wow, sogar ein Waschbrettbauch, was auf regelmäßiges Training schließen liess. Bei ihrem prüfenden Anblick bemerkt sie bereits eine Bewegung in seinem Penis, der von einer schönen Größe zu sein schien. Damit würde auch sie ihren Spaß haben, da war sie sich absolut sicher.

Chantal stellt sich schweigend vor das Bett und schaut auf ihn herab. Dann öffnet sie Ihren Trenchcoat einen Spalt und zeigt ihm ihre schön geformten prallen Brüste und ihre komplett rasierte Möse. In den hohen schwarzen Schuhen kommen ihre ohnehin schon langen Beine noch mehr zur Geltung. Ihre blonden langen leicht gewellten Haare umrahmen ihr Gesicht, die sie nun mit einer lasziven Kopfbewegung nach hinten wirft. Beim Anblick Ihres Körpers stellt sich sein Schwanz komplett auf und sie ist von der Größe dieses Prachtstücks begeistert. Chantal bleibt ganz ernst und lässt nun Stück für Stück ihren Trenchcoat zu Boden gleiten bis Sie nur noch mit schwarzen Lackpumps bekleidet vor ihm steht.
Er lächelt sie an und betrachtet sie lange und lüstern. Er stellt sich als Lasse vor und hat einen sehr süssen nordländischen Akzent. „ du hast einen atemberaubenden Körper“ sagt er zu ihr, „komm zu mir mein blonder Engel“. Chantal will ihre Highheels ausziehen und auf das Bett steigen, was zugleich zu Protest führt. Also steigt Chantal mit den Schuhen zu ihm aufs Bett. An den Seiten des Bettgestells waren Schnallen befestigt… für Hände und Füsse. Chantal kniet sich über ihn und befestigt seine Hände darin, was er ohne den geringsten Widerstand zulässt. Schwer atmend schaut Lasse sie voller Erwartung an, was sie jetzt wohl mit ihm machen wird. Mit Ihrer Zunge leckt sie über seinen Körper, knabbert an seinen kleinen Nippelchen und bewegt sich leckend ganz langsam über seinen Bauch bis zu seinem Schwanz. An seiner Eichel lässt sie mehrmals ihr Zunge kreisen, um sich dann wieder auf dem Bett nach unten zu bewegen, um hier die Fußfesseln anzulegen.
Nachdem er ihr nun komplett ausgeliefert ist, beginnt sie seinen Körper überall mit Küssen zu bedecken. An seinem Schwanz angekommen beginnt sie mit der Zunge langsam über seine Eichel zu lecken, dann den langen Schaft hinunter bis zu seinen prallen Eiern, die sich hart und gefüllt anfühlten. Mit leichten Bissen knabbert sie spielerisch an seinen harten Eier bevor sie wieder mit ihrer Zunge nach oben wandert und endlich seinen Schwanz komplett in den Mund nimmt, saugt und gierig daran lutscht. Lasse stöhnt und versucht vergeblich sich aus seinen Fesseln zu befreien. Er windet sich und bewegt sich unruhig nach allen Seiten, sieht aber schnell ein, dass er dies sinnlos ist und ergibt sich in das Spiel. Mach weiter Baby, saug meinen Schwanz aus… du machst das so geil, komm Baby gib mir deine Möse, ich will sie schmecken und lecken und verwöhnen. Meine Zunge ist nicht gefesselt, damit kann ich dich super verwöhnen. Chantal dreht sich ohne seinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen auf dem Bett und streckt ihm mit weit gespreizten Beinen Ihre Möse Richtung Gesicht. Sie bewegt Ihren Po vor seinem Gesicht hin und her, sodass er nicht direkt mit seiner Zunge dort landet wo er gerne sein möchte. Sie lässt ihn noch ein wenig zappeln. Er bewegt seinen Kopf heftig im Rhythmus ihrer Bewegungen bis sie ihm ihre Möse direkt vor den Mund hält und er anfängt in ihrer bereits feuchten Möse mit seiner Zunge zu spielen. Hart fährt seine Zunge über ihren großen erregten Kitzler und lässt sie vibrieren und aufstöhnen. Dann bewegt er sich immer weiter nach unten bis seine Zunge in ihrer Spalte angekommen ist und heftig hineinstösst. Es fällt ihr immer schwerer, sich auf seinen Schwanz zu konzentrieren, an dem sie weiter heftig saugt und lutscht und mit Ihrer Hand massiert. Zu gerne möchte Sie diesen geilen Schwanz in ihrer Möse spüren…. Plötzlich hört Lasse auf Ihre nasse Spalte zu lecken und fordert sie auf, seine Fesseln zu lösen, was Chantal nur zu gerne macht. Endlich befreit zieht er Chantal zu sich heran und nimmt ihre steifen Nippel in den Mund und knabbert und saugt genüsslich daran herum. Sie ist jetzt schon richtig geil auf ihren heißen Freier und würde zu gerne endlich seinen Schwanz spüren. Dieser steife, heiße Schwanz würde ihr sehr viel Spass bereiten. Ohne es mit ihr abgesprochen zu haben, zieht er plötzlich Handschellen aus der Schublade, legt sie Chantal um und befestigt sie am Bett. Dann legt er ihr eine Augenbinde um, sodass nun sie ihm völlig ausgeliefert ist, was nicht ihr Plan war. Mit einer Feder geht er von ihrem Hals langsam über Ihren ganzen Körper, verwöhnt ihre Nippel ausgiebig sodass sie merkt, dass ihre Möse immer heißer und feuchter wird. Sie windet sich unter den Streicheleinheiten, die sie immer williger machen. Ihre Beine sind bereits bis zum Anschlag gespreizt, doch Lasse lässt sie zappeln, bewegt sich mit seinem Foltergerät an den Beinaussenseiten nach unten und kommt nun langsam an der Beininnenseite wieder nach oben, bis er kurz vor Ihrer Möse aufhört und sie fast zum Wahnsinn treibt. Unruhig bewegt sie sich auf dem Bett und versucht ihn dazu zu bewegen sich um ihre Möse zu kümmern. Mit leichten Bewegungen geht er mit dem Puschel über ihre Möse und kitzelt sie heftig. Sie spürt seinen harten Schwanz an ihrem Oberschenkel und fragt sich wie lange er das noch aushalten kann. Dann greift er hart nach ihren Hüften und hebt sie leicht hoch, was mit seinem muskulösen Körper für ihn sicherlich eine Kleinigkeit ist. Er steckt seinen Finger gekonnt in ihre Möse und stösst tief in sie hinein. Sie schreit auf und schiebt ihren Körper noch näher an ihn heran, was wegen der Handschellen nur teilweise möglich ist. Seine langen Finger füllen sie sehr gut aus. Sie hat das Gefühl zu zerspringen. Ihre Muschi ist bereit für ihn. Endlich stösst er seinen göttlichen Schwanz hart in sie hinein. Um ihn noch tiefer in sich zu spüren, biegt sie sich immer mehr und streckt sich ihm so weit wie nur möglich entgegen. Inzwischen behindern sie die Handschellen, sie kann sich nicht frei bewegen. Sie hört ihn stöhnen und spürt ihn immer tiefer und fester in ihrer Möse. Ich will das du mich von hinten nimmst, mach mich bitte los, fleht Chantal Lasse an. Er entreisst ihr seinen Schwanz, löst die Handschellen und dreht sie ohne ihr die Augenbinde abzunehmen blitzschnell und mühelos auf den Bauch. Ohne zu zögern stösst sein Schwanz wieder in ihre Möse und vögelt sie richtig durch. Sie bäumt sich auf und kann sich kaum noch zurück halten. Das alles in dieser Dunkelheit zu spüren macht sie vollkommen verrückt.
Zusätzlich zu seinem Schwanz lässt er seinen feuchten Finger in ihren Po gleiten. Chantal schreit auf und wimmert vor Lust. Lasse stöhnt, stösst immer heftiger und schneller in sie hinein. Chantal kann ihren Orgasmus nicht mehr lange zurückhalten. Sie leidet, stöhnt, schreit. Er nimmt seinen Finger aus ihrem Po und schlägt ihr mit der flachen Hand auf ihre Pobacke. Sie wird immer geiler und windet sich und schreit ihn an, dass sie mehr davon haben will. Fick mich fester, gibs mir, fick mich, fick mich. Ja, ja, ich komme, ich kann es nicht mehr zurückhalten und schon bäumt sich ihr Körper auf. Chantal schreit ihren Orgasmus heraus und ihr ganzer Körper zuckt und vibriert. Lasse stösst noch weiter in ihren bebenden und zuckenden Körper. Lasses stöhnen wir immer heftiger, bis er mit einem lauten Aufschrei kommt und seinen heißen Saft über ihren Rücken spritzt. Erschöpft sinkt er über ihr zusammen und verteilt seinen Saft auf ihrem Po. Chantal liegt erschöpft auf dem Bauch unter Lasse. Nachdem sich sein Atem beruhigt hat, dreht er sie um und nimmt ihr die Augenbinde ab. Immer noch lüstern betrachtet er ihren Körper. Trotz seinem heftigen Orgasmus steht sein riesiger Schwanz immer noch steil nach oben und er schaut sie herausfordernd an. Ich glaube der hat noch nicht genug, Baby. Nimm ihn noch mal in den Mund und verwöhne ihn noch ein wenig. Dein Job ist noch nicht ganz erledigt. Er bleibt vor ihr knien und sie nimmt seinen geilen nach Sperma schmeckenden Schwanz nochmals in den Mund. Chantal saugt zuerst die Reste seines leckeren Spermas aus seinem Schwanz. Lässt die letzten Tropfen auf ihre Zunge laufen, leckt sich die Lippen ab und schaut ihm von unten in die Augen. Darin kann sie das lodern, die Erwartung und die Erregung deutlich sehen. Sie massiert seinen immer noch harten Schwanz, seine immer noch vollen Eier, leckt und saugt an seiner weichen, roten Eichel. Er bäumt sich auf, stöhnt und wirft den Kopf nach hinten. Sie saugt immer fester. Lutscht an seiner Eichel, stösst seinen Schwanz hart in ihren Mund, bis tief in ihren Rachen. Lasse muss sich mit den Händen auf dem Bett abstützen, so heftig bearbeitet sie diesen geilen Schwanz. Mit der Hand spielt sie zusätzlich an seinen Eiern, knetet und streichelt abwechselnd darüber. Lasse kann nicht mehr aufhören zu stöhnen, hat Mühe nicht umzufallen. Durch seine nach hinten gebeugte Haltung kann Chantal seinen Schwanz noch tiefer in ihrem Mund aufnehmen. Ihre Lippen umschließen seinen Schaft so fest es geht. Sie fickt mit ihren Lippen hart seinen Schwanz. Um seinen Orgasmus noch etwas hinaus zu zögern, fängt sie nochmals an mit ihrer Zunge über seinen Schaft zu lecken. Mach weiter Baby, nicht aufhören, stöhnt er ihr entgegen. Chantal massiert seinen Schwanz nun immer heftiger mit ihrer Hand. Als sie merkt, dass er es nicht mehr lange aushält, nimmt sie seinen Schwanz wieder in den Mund und saugt mit aller Kraft daran. Unter lautem Stöhnen und zucken kommt Lasse erneut zum Orgasmus und spritzt sein leckeres Sperma in ihren Mund. Es ist nochmals so viel, dass sie nicht alles schlucken kann. Chantal behält seinen Schwanz in ihrem Mund und lässt einen Teil seinem Spermas seitlich aus ihrem Mund laufen. Wahnsinn, eine Riesenmenge, ihr Gesicht ist über und über mit Sperma bedeckt obwohl sie eine riesige Menge geschluckt hatte. Sie hat es gerne, wenn sie das warme Sperma im Mund hat und es schmeckte ihr sogar. Erschöpft sinkt Lasse nun aufs Bett und legt entspannt den Kopf auf das Kissen. Chantal legt sich schwer atmend neben ihn und verteilt das restliche Sperma auf seinem Bauch. Mit klebrigen Lippen gibt sie ihm lächelnd einen Kuss auf den Mund. Schmeck mal, das ist dein Sperma, lächelt sie ihn an. Lasse verzieht leicht das Gesicht und grinst sie an. Das war eine Klasse Leistung, du bist wirklich gut, du hast deinen Job bestens erledigt. Lasse schaut bewundernd auf ihren Körper. Anscheinend kann er nicht genug von ihrem Anblick bekommen. Du bist super Baby, eine wunderschöne Frau, die es versteht Männer zu verwöhnen. Darf ich dich anrufen, wenn ich wieder in der Stadt bin. Ich würde dich sehr gerne wiedersehen. Vielleicht können wir beim nächsten Mal mit einem schicken Essen beginnen und dann die ganze Nacht miteinander verbringen. Dann hätten wir mehr Zeit und könnten uns noch mehr verwöhnen. Natürlich bestätigt ihm Chantal das gerne mit einem Lächeln auf den Lippen.
Mit ihm hatte sie wirklich Spass gehabt, was bei ihren Kunden nicht immer der Fall war. Hier hatte sie zu einer üppigen Bezahlung auch noch jede Menge Spaß und einen geilen Orgasmus. Sie steigt vom Bett, zieht ihren Trenchcoat und ihre Schuhe wieder an und steckt den auf dem Nachttisch bereitliegenden Umschlag ein. Sie verabschiedet sich von ihm. Ich freue mich schon auf deinen Anruf. Wir sehen uns sicher bald wieder.

Im Herrenhaus

Die Nachricht, dass Hannes Sie für heute buchen möchte, kam erst vor ein paar Minuten rein. Wieder eine neue Aufgabe, für die ihr noch ein paar schicke Details fehlten. Ein Abend im Herrenhaus, das hatte sie auch noch nicht, mal schauen, ob sich Ihre Vorstellungen erfüllen werden. Sie soll komplett in schwarzem Latex gekleidet sein… eng anliegend und natürlich supererotisch. Chantal hat schon eine Vorstellung was Hannes gefallen wird. Auf dem Weg zum Erotikshop, in dem sie sich ein neues Outfit kaufen möchte, stellt Sie sich schon vor, wie es auf einem Herrenhaus wohl ausschauen mag. Ob es evtl. so herrschaftlich ist wie bei Scarlett O’Hara. Bei dem Gedanken muss Chantal schmunzeln. Wenn Hannes sich dann als Red Butler herausstellt, wird es sicherlich ein interessanter , erotischer Abend. Im Erotikshop angekommen, geht sie gleich auf die Dessousauswahl los und entdeckt zugleich was sie tragen würde. Chantal probiert den schwarzen eng anliegenden Latexcatsuit an und betrachtet sich begeistert im Spiegel. Eng anliegend vom Hals bis zu den Knöcheln. Jeweils Öffnungen um die Brustwaren, die vorwitzig herausschauten und sich bereits beim anprobieren steil nach oben stellen. Auch auf Höhe Ihrer Möse ist eine Öffnung, damit sie, wenn Hannes es so möchte, sich noch nicht mal ausziehen müsste. Der Verkäufer, der sie bereits von ihren diversen Einkäufen kennt, zwinkert ihr zu und signalisiert ihr mit erhobenen Daumen, das auch ihm ihr Outfit gefällt. Na dann, scheint es ja die richtige Wahl für den anstehenden Herrenhausabend zu sein, schmunzelt Chantal. Das einzige an das sie sich noch gewöhnen muss, ist der Latexgeruch, auf den Hannes anscheinend abfährt. Am besten zieht sie den catsuit direkt an wenn sie nach hause kommt, dann hat sich ihre Nase daran gewöhnt. Zu Hause angekommen nimmt sie erst ein entspannendes heißes Schaumbad, cremt sich mit ihrer Lieblingslotion ein und schlüpft in den engen Catsuit. Nachdem sie fertig gestylt ist, betrachtet sie sich im Spiegel und ist von dem Bild selbst beeindruckt.

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    Kathy Prince (Autor)

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