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Tantra

die Kunst der Erotik oder geiler geht´s nicht

von Catharina van den Clamp (Autor)

2016 60 Seiten

Leseprobe

Ficken wie eine Göttin

Die Räumlichkeiten durch die Shanti schritt,waren der pure Wahnsinn. In Indien träumte man von so etwas nur. Edle goldene Tapeten bedeckten die Wände. Überall lagen weiche Teppiche und gaben den Zimmern ein heimeliges Ambiente, ohne dabei mit Ganesh- oder Buddahfiguren zu nerven. Jedes der Zimmer hatte eine andere Farbgebung: Gold und Grün oder Gold und Blau. Das gold-rote sprach sie am meisten an. Und dann diese breiten Betten… Shanti fragte sich, wie man wohl in so einem Bett schlief. Doch zum schlafen war sie nun wahrlich nicht hier.

„Fantastisch“, flüsterte sie und zog an ihren kurzen, zerfransten Shorts. Plötzlich fühlte sie sich hier fremd, wie ein Insekt in einer Schmetterlingsfarm. Und diesem Mann traute sie sich schon seit dem ersten Blickkontakt nicht mehr anzuschauen. Er schüchterte sie ein. Er wirkte so athletisch, so edel und erhaben. Und obwohl er sicher schon die Vierzig überschritten hatte, machte er Shanti mit seiner unterschwellig erotischen Art verlegen.

„Ja, hier habe ich all meine Vorstellungen und Fantasien eingebracht.“ Seine Stimme klang sanft und maskulin zugleich. „Du kommst also gerade aus Indien? Du siehst aber nicht indisch aus.“ Er wies auf ihr blondes Haar, das sie zu einem Zopf gebunden hatte.

„Ich bin Deutsche, habe in Indien aber jahrelang in einem Ashram gelebt, jeden Tag mehrere Stunden Yoga gemacht und meditiert …“

Er unterbrach ihren Redefluss, wies auf ein am Boden liegendes Sitzkissen und reichte ihr ein mit Leder gebundenes Buch. Als sie es irritiert in ihren Händen drehte, sagte er: „Sieh es dir an. Ich möchte, dass du weißt, worauf du dich hier einlässt.“

Zögernd schlug Shanti das schwere Buch auf und zog zischend die Luft zwischen ihren Zähnen ein.

„Erschrecken dich die Bilder?“ Die Stimme des Mannes war voller Anteilnahme.

„N… nein. Es ist nur … ich habe noch nie eine so alte Ausgabe des Kamasutras in den Händen gehalten.“ Shanti traute sich nicht den Blick von den aufreizenden Bildern zu lösen, welche Paare in den verschlungensten Sexstellungen zeigten. Sie spürte die Augen des Mannes auf sich und wollte sich nicht die Blöße eines naiven Dummchens geben. Langsam blätterte sie Seite für Seite um, betrachtete erigierte Schwänze, die kurz davor waren zwischen geöffneten Schamlippen einzutauchen. Bei einem Bild hielt sie inne und kicherte. Sie konnte es nicht unterdrücken, die Stellung sah zu komisch aus. Die Frau lag, den Kopf unten, auf ihren Schultern, die Beine gegrätscht in die Luft gestreckt, während der Mann über ihr stand und seinen Penis in ihre Möse steckte, als würde er einen jungen Baum in einem Pflanzloch versenken.

„Findest du das lustig, junge Dame?“ Sie spürte die dunklen Augen streng auf sich gerichtet, als wollten sie ihr das Lachen aus dem Gesicht brennen.

„Natürlich nicht“, sagte Shanti schnell. „Es ist nur so, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass jemand in dieser Pose Sex hat.“

„Du brauchst dir auch nichts vorstellen, es reicht, wenn du die Klienten, die zu uns kommen, verwöhnst und ihre Wünsche erfüllst. Ob ein Klient jemals die Göttinnen-Sequenz von dir verlangen wird, wage ich zu bezweifeln, aber du solltest wissen, was damit gemeint ist und sie auch beherrschen. Und da wären wir schon bei einer gewissen Sache …“ Er zeigte mit einer ausladenden Geste auf den roten, flauschigen Teppich zu ihren Füßen. „Eine wichtige Voraussetzung für diesen Job ist eine hohe Beweglichkeit. Ich hätte gern, dass du mir beweist, dass du überhaupt geeignet bist, bevor wir weiter reden.“

Shanti spürte, wie ihr gesamtes Blut in den Kopf schoss. Sie drehte sich schnell um, setzte ihre Hände auf den Boden auf und schwang sich in einen eleganten Handstand. Dann öffnete sie ihre Beine zu einem weit ausladenden Spagat, so dass sie fast eine gerade Linie bildeten. Wie ein Blitzschlag traf sie der Gedanke, dass er nun zwischen ihre Beine und, durch die superknappe Short die sie trug, ihre aufklaffenden Schamlippen sehen konnte. Schnell, aber geschmeidig kam sie über eine rückwärtige Brücke, in der sie wie ein gespannter Bogen aussah, wieder zum Stehen. Jetzt hatte ihr roter Kopf wenigstens einen triftigen Grund. Doch sie hätte schwören können, dass der Blick aus den samtbraunen Augen, dem ihr der Mann schenkte, ihr Gesicht sicher noch purpurner machte. Schnell zupfte sie sich ihr T-Shirt zurecht.

„Sehr schön. Sicher hast du kein Problem mit Nacktheit, oder?“

„Ähm, nein. Normalerweise nicht. Nur bei einem Bewerbungsgespräch … Sie verstehen sicher …“ Shanti verstummte.

„Schon in Ordnung. Ich wollte dir den Vorschlag machen, dass du einer meiner Sitzungen beiwohnst und dich dann entscheidest, ob dieser Job das Richtige für dich ist.“

Shanti nickte schüchtern.

„Die Klientin müsste in ein paar Minuten kommen. Du kannst hier im Nebenraum zusehen. Mach es dir bequem und genieße.“ Er zeigte auf ein breites Bett. Dann öffnete er eine reich verzierte Holzvitrine, hinter deren Türen sich ein verglaster Rahmen befand, der den Blick auf das Nebenzimmer frei gab.

„Dies ist ein Einwegspiegel. Nebenan sieht man einen ganz normalen Spiegel. Du bist hier also ungestört und kannst tun was du willst.“ Er sah ihr tief in die Augen. Ein verschmitztes Lächeln huschte über sein Gesicht. „Mein Name ist übrigens Jay.“ Er drehte sich um und schloss die Tür hinter sich.

Shanti setzte sich auf das Bett und starrte ins Nachbarzimmer hinüber. Sie sah direkt auf das Bett, welches sich in der Mitte des Zimmers befand. Dahinter hing ein Spiegel. Dieser zeigte jedoch nur das Bett, den dunkelblauen Teppich und die mit Gold tapezierte Wand, an welcher der Spiegel hing, durch den sie gerade sah.

Das war ja so raffiniert! Ob die Klienten wussten, dass sie beobachtet wurden?

Shanti wurde aus ihren Gedanken gerissen, als sich die Tür des Nachbarzimmers öffnete und eine Frau in einem hellblau bestickten Sarong den Raum betrat. Sie lief um das Bett herum und stellte sich vor den Spiegel, durch den Shanti gerade sah.

Shanti hätte schwören können, dass die Frau sie ansah. Doch das konnte nicht sein. Nein, sie schien sich selbst zu betrachten. Sie strich sich durch ihr dunkelrotes Haar, öffnete den Sarong und ließ ihn zu Boden fallen. Ihre entblößten Brüste waren groß und fest. Sie strich sich mit der Hand über ihre Schulter und legte den Kopf in den Nacken. Genießerisch streichelte sie sich über den Busen, die Taille, den Bauch, bis ihre Hand zwischen ihre Schenkel schlüpfte. Einen kurzen Moment verharrte sie hier, dann drehte sie sich um und legte sich auf das Bett. Sie rekelte sich wie eine Katze auf dem Laken, genoss es ihren Körper zu dehnen und zu strecken. Dann öffnete sie ihre Schenkel und begann sich zu stimulieren. Sie lag genau so, dass Shanti ihre haarlose Spalte sehen konnte.

Instinktiv schlug Shanti die Augen nieder, bis ihr einfiel, dass die Frau von ihr ja keine Ahnung hatte und sich nur selbst im Spiegel betrachtete. Diese Eingebung ließ alle Schranken bei Shanti fallen. Interessiert lehnte sie sich vor und beobachtete, was die Frau dort drüben in dem anderen Zimmer trieb.

Zuerst spreizte sie mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander und massierte ihren Kitzler. Dann tauchte sie einen Finger in ihre feuchte Möse und verschmierte den Saft auf der gesamten Länge der Spalte.

Innerhalb von wenigen Minuten veränderte sich ihre Möse, das konnte Shanti genau sehen. Das rosige Fleisch wurde dunkler und sie schwoll an, so dass der Eingang ganz eng wurde.

Die Tür öffnete sich leise und Jay trat in das blaue Zimmer. Schuldbewusst zuckte Shanti zusammen und erwartete das Gleiche von der Frau auf dem Bett. Doch diese präsentierte sich vor dem Mann mit einem solchen Selbstbewusstsein, dass Shanti überaus beeindruckend fand. Doch noch bemerkenswerter fand sie den Mann, der vielleicht bald ihr Chef sein würde. Er trug ein golddurchwirktes dunkelblaues Tuch um seine Hüfte geschlungen. Bei jedem anderen Mann hätte das wahrscheinlich weibisch gewirkt, doch Jay gab es ein wildes, exotisches Aussehen. Shanti betrachtete seine gebräunte Haut und die Muskeln die sich darunter bewegten und von einer maskulinen Kraft zeugten. Majestätisch ging er um das Bett herum und betrachtete die liegende Frau. Er ließ sich Zeit, genoss ihren Anblick und schien es nicht eilig zu haben. Die Frau rekelte sich wieder, streckte ihre Brüste mit den steifen Nippeln in die Höhe.

„Ich habe schon ein paar Vorkehrungen getroffen, Jay.“ Sie strich sich über ihren Venushügel und präsentierte ihm ihre mösenfeuchten Fingerspitzen. „Wenn du willst, kannst du gleich loslegen.“ Ihre Stimme klang wie die einer rolligen Katze. Dabei ließ sie Jay nicht aus den Augen. Mit einer blitzschnellen Bewegung haschte sie nach seinem Tuch, um es wegzuziehen. Genauso schnell wich er jedoch aus.

„Du kennst die Spielregeln, Elvira!“ Obwohl er sie tadelte, klang seine Stimme samtweich.

„Ich darf es doch versuchen, oder?“, jammerte Elvira. „Ich würde deinen Anblick dann die gesamte Zeit über genießen dürfen.“

„Du bist hier nicht im Bordell, dass weißt du.“

„Ja, ich weiß, ich habe eine ayurvedische Ölentgiftung bestellt und ich bekomme eine ayurvedische Ölentgiftung.“

„Genau so ist es. Du willst dich doch nicht beschweren, oder?“ Jay begann den Körper der Frau mit einem bereitstehenden warmen Öl zu begießen.

Elvira schnurrte und schüttelte mühsam den Kopf. „Nein nicht beschweren, nur einen Vorteil herausschlagen.“ Sie schloss die Augen, als er mit langsamen Bewegungen über ihre Haut zu streichen begann.

Elviras Körper entspannte sich zusehend. Ihre Arme und Beine wurden weich als er sie fasste um die Gelenke zu dehnen und zu massieren. Immer näher kamen seine Hände ihrem angeschwollenen Geheimnis. Sie bäumte ihm ihr Becken entgegen, stöhnte und wand sich unter seinen Händen, doch Jay hatte nicht vor sie so schnell zu erlösen. Er massierte sie mit kräftigen Bewegungen, bis ein sanftes Beben ihren Körper erfasste.

Als Shanti das sah, erbebte auch ihr Körper. Eine ihrer Hände hatte sich, ohne dass sie es richtig gemerkt hatte, in den Schritt ihrer Shorts geschlichen und stimulierte hier ihren Kitzler. Mit leicht geöffneten Lippen, zwischen denen ihre flinke Zungenspitze hervorsah, beobachtete sie interessiert das Treiben hinter der Scheibe. Sie stöhnte auf, als sie sah wie Jay Elviras Beine packte und ihr ein Kissen unter das Becken schob. Jetzt schien es richtig zur Sache zu gehen.

Auch Shanti wollte an dem Spaß teilhaben. Sie öffnete ihre Shorts und zog sie ungeduldig aus. Ihr Blick durchsuchte das Zimmer und blieb an einer im Fenster stehenden Lavalampe hängen...

Im Zimmer nebenan spreizte Elvira ihre Schenkel weit und entfaltete dabei ihre gierige Rose. Die Schamlippen sprangen wie reife Blütenblätter auseinander. Doch Jay ignorierte ihre Möse weiterhin. Er schenkte seine Aufmerksamkeit ihrem engen Poloch. Mit dem Daumen drang er leicht ein und begann ihn in rotierenden Kreisen zu bewegen. Bald nahm er seinen zweiten Daumen zur Hilfe und zog den Rosettenmuskel sanft auseinander. Dabei vermied er es geschickt Elviras Kitzler auch nur leicht zu berühren. Obwohl er der rot pulsierende Mittelpunkt ihrer feuchten Möse war, erhielt er keinerlei Aufmerksamkeit von ihm.

Elvira verging derweil vor angestauter Lust. Immer wieder zuckte ihr Becken, um ihre hungrige Möse den massierenden Fingern näher zu bringen. Doch Jay verfolgte sein Ziel ohne Unterbrechung. Und das Ziel war nicht ihre Möse, sondern das enge, empfindliche Poloch.

Er dehnte es weit mit seinen Daumen, sodass es kurzzeitig aufklaffte. Schnell goss er Öl in das rosige Loch.

„Oh, Jay“, keuchte Elvira. „Quäl mich doch nicht so!“

„Du weißt, die innere Reinigung reinigt auch Geist und Seele. Oder soll ich aufhören?“

„Nein! Bitte, nein, mach weiter!“ Elviras Stimme zitterte.

Als Jay ihren Hintereingang randvoll mit Öl gefüllt hatte, zog er einen dicken Plug aus glattem, gemasertem Holz hervor. Diesen schob er in ihre Hinterpforte und verschloss sie damit. Öl lief über Elviras Arschbacken und ihre Schenkeln hinab. Mit kreisenden Bewegungen massierte er es in ihre Haut ein.

Noch einmal kontrollierte er, ob der Verschluss fest genug in ihrem Po saß, dann rutschte er das Kissen unter Elviras Rücken höher. Er stabilisierte sie damit in einer umgekehrten aufrechten Haltung. Ihr Kopf und ihre Schultern waren der niedrigste Punkt, ihr Rumpf stand senkrecht nach oben.

„Die Göttinnen-Sequenz“, hauchte Shanti auf der anderen Seite des Spiegels und presste sich die Hand auf den Mund. Die andere Hand lag auf ihrer Möse.

Jay packte nun Elviras Beine und drückte sie weit auseinander. Die Klitoris wirkte wie ein Signal. Rot und pulsierend zeigte sie den Weg, durch den es in die Halle der Freude ging.

Und nun zögerte Jay auch nicht länger. Noch einige Male ließ er seine Finger über ihre Schamlippen gleiten, dann riss er sich mit einem Ruck den Stoff von den Hüften.

Das laute „Ohhhh“ das Elvira von sich gab, ließ Shanti im Nebenzimmer aufspringen. So etwas hätte sie in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet: Jays Penis war riesig. Wie der Unterarm eines Babys hing er zwischen seinen muskulösen Oberschenkeln. Die Eichel hatte die Größer einer Kinderfaust. Die Ausmaße seines Schwanzes machte es ihm unmöglich sich zu erheben. Steif und gewaltig hing er nach unten.

Doch Jay hatte scheinbar gelernt mit diesem Riesen umzugehen. Er stellte sich über Elvira, positionierte seine Eichel an ihrem Möseneingang und stieß sanft nach unten. Wie in Zeitlupe öffneten sich die Schamlippen und ließen ihn passieren. Tiefer und tiefer trieb er sein riesiges Gerät während Elvira keuchte und zitterte.

Mit einem Arm umfing er ihre Beine, damit sie aufrecht blieb, mit der anderen Hand sorgte er dafür, dass der Plug auch beim Zustoßen in ihrem Poloch blieb. Auf diese Weise fickte er sie so lange, bis sie spitze Schreie ausstieß. Fotzensaft lief ihr die Ritze entlang, über den Bauch und jeder Stoß drückte sie tief in die Matratze.

„Oh Gott, bitte“, schrie sie.

Mit einem Ruck trieb er seinen Kolben bis zum Anschlag in ihre Möse. Man hätte nie geglaubt, dass er Platz darin finden würde, aber er tat es. Seine Hoden quetschten sich auf Elviras Unterleib.

„Was hast du bei mir gelernt? Sag es richtig!“

„Oh Shiva … oh Kali … oh Gott … oh JAAAA.“ Elvira schien einer Ohnmacht nah zu sein. Ihre Augen verdrehten sich und das Weiße wurde sichtbar.

Jay schien Mitleid mit ihr zu haben. Er zog seinen triefend nassen Schwanz aus ihrer Fotze und hinterließ ein weit aufklaffendes Loch mit kontrahierenden Wänden.

„Nun kommt die Darmsäuberung“, kommentierte er und entfernte sorgfältig den Plug aus ihrem Hintertürchen. Dann setzte er seinen Schwanz an und stieß ihn in den dunklen Schlund. Öl ergoss sich aus dem gestopften Poloch, das über ihren Arsch und Bauch floss, während er mit langsamen, präzisen Stößen zu ficken begann. Minutenlang setzte er dies fort.

Details

Seiten
60
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783946346173
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v370488
Schlagworte
Erzählungen Erotische Geschichten Anal Sex Leidenschaft Erotik eBook Lust Frauen Booksell Verlag Anal Fuck Sexgeschichten BDSM Erotik Anal Orgasmus Sex Fetisch Anal Hardcore Tantra

Autor

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