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Unglaublich heiße Nächte im Gentlemens´s Club

Gangbang der besonderen Art

von Cheyenne Silver (Autor)
2020 70 Seiten

Leseprobe

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Impressum

 

Unglaublich heiße Nächte im Gentlemen´s Club

Gangbang der besonderen Art

erotische Erzählungen von

Cheyenne Silver

 

Cover-Foto: egorr@istock

Cover-Design: Thomas Bedel

 

© 2020 by Roter Mund Verlag eine Marke der ProCon Lang GmbH - All rights reserved

https://rotermundverlag.de/de

ISBN: 978-3947594-62-7

 

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.


Inhalt

 

Titel

Impressum

Inhalt

Voller Vorfreude auf einen geilen Abend

Ungezügelte Begrüßungen

Das Diner der Erregung

Ein ganz besonders geiles Dessert

Heißes Treiben unter der Dusche

Britta nimmt sich, was sie will

Brittas Strafe

Drei Damen lieben es, dominiert zu werden

Voller Vorfreude auf einen geilen Abend

Britta klemmte ihr Handy zwischen Ohr und Schulter, während sie die Overknees bis zum Schenkel hochzog und ihr kurzes, schwarzes Lederröckchen glatt strich. Am anderen Ende war Erika, ihre beste Freundin, die mit ihr ganz auf einer Wellenlänge lag, was sexuelle Vorlieben betraf. Sie liebten beide hemmungslosen Sex, gerne mit mehreren Partnern und ob männlich oder weiblich war ihnen dabei völlig egal. Daher hatte Britta auch keinen Moment gezögert, Erika einzuladen, als ihr ihr Verlobter Dieter zum ersten Mal von den offenen Abenden des Herrenclubs erzählt hatte. Bei diesen Treffen dinierten die Mitglieder des elitären Vereins mit willigen Damen und feierten danach hemmungslose Orgien. Dass Räumlichkeiten und Ausstattung des Clubs jede Art von Sex zuließen, die den Beteiligten gefiel, sorgte dafür, dass wirklich jeder seine Phantasien mit Gleichgesinnten ausleben konnte. Sowohl Britta als auch Erika waren sofort Feuer und Flamme gewesen und mittlerweile gehörten sie beide zum festen Bestandteil dieser Gesellschaft.

„Endlich komme ich mal wieder auf meine Kosten“, sprach Erika an Brittas Ohr und beide seufzten genüsslich, als sie sich vorstellten, wie sie heute Abend von mehreren gutaussehenden Herren ordentlich durchgefickt werden, zahlreiche Schwänze blasen und sich auf jede erdenkliche Art und Weise Lust verschaffen lassen würden.

„Ich war shoppen und habe mir extra ein neues Outfit besorgt. Wenn mich die Männer darin nicht bespringen, verstehe ich die Welt nicht mehr.“ Erika ließ ihr heiseres Lachen hören.

„Was hast du denn an?“, fragte Britta nun neugierig. Währenddessen sprühte sie noch einen Hauch Parfum hinter die Ohrläppchen und zwischen die Beine, um auch untenrum gut zu duften, wenn ihr einer der Herren den Kopf zwischen die Schenkel steckte.

„Ein Kleidchen aus Lack mit Megaausschnitt, der weniger verbirgt als er zeigt, einem Röckchen, das kürzer ist als der Schwanz meines letzten One-Night-Stands, womit du dir in etwa vorstellen kannst, dass man den Ansatz meiner Arschbacken sieht und einer Schnürung, sodass mir das ganze Kleid mit einem Ruck vom Leibe gerissen werden kann. Und natürlich nichts darunter.“

„Das versteht sich von selbst“, erwiderte Britta. „Das wäre ohnehin nur hinderlich.“

Mit einem Blick auf die Uhr verabschiedete sie sich eilig von ihrer Freundin. „Ich muss Schluss machen, die Limousine ist gleich da. Jolly kommt heute übrigens auch.“

„Ich würde sagen, Jolly kommt heute Abend garantiert öfter“, kicherte Erika und Britta stimmte in das Lachen mit ein. Sofort hatte sie das Bild der sich unter herrlichen Orgasmen windenden, unersättlichen jungen Frau vor Augen.

Jolly, die eigentlich Jolanda hieß, war die Geliebte von Dieters Freund Richter Friedemann, der sich bei ihr holte, was er von seiner Frau nicht bekam und eine richtige kleine Schlampe. Süß, jung und unschuldig aussehend, ließ sie es bei den Abenden am meisten krachen und trieb es mit allen, die ihr in die Quere kamen. Auch Britta und Erika hatten mit ihr schon viel Spaß gehabt und freuten sich jedes Mal, wenn sie mit von der Partie war, versprach es doch einen ungeniert geilen Abend.

Nachdem sich Britta noch ein letztes Mal im Spiegel betrachtet hatte, legte sie mit den Worten: „Also bis gleich, Süße, bin gespannt auf dein männermordendes Outfit“ auf und machte sie sich beschwingt auf den Weg.

„Tschüss mein Liebster“, sagte sie zu ihrem Verlobten Dieter und gab ihm einen schnellen Kuss auf den Mund. „Wir sehen uns dann gleich im Club.“ Sie zwinkerte ihm verheißungsvoll zu, warf ihr Haar zurück und schon war sie durch die Haustüre entschwunden, wo bereits die Limousine wartete, die sie gemeinsam mit ihrer Freundin und den anderen Damen in den noblen Herrenclub bringen würde, in dem die exklusive Feier stattfinden sollte.

Sie kannte das Procedere bereits, denn dies war nicht der erste Abend, den sie gemeinsam mit honorigen Herren und willigen Geschlechtsgenossinnen im DGC, dem Deutschen Gentlemen’s Club verbringen würde. Britta war unglaublich dankbar dafür, dass sie durch ihren Dieter, seines Zeichens Landtagsabgeordneter, in den elitären Club der Gespielinnen aufgenommen worden war, die an den „offenen Abenden“ mit hochangesehenen Herren dinieren, Zeit verbringen und frivole Spiele genießen durften. Welche Dame konnte schon von sich behaupten, zu solch hochkarätigen, geselligen Abenden geladen zu sein, die nach einem erlesenen Menü auch heiße Sexorgien boten und alle ihre Wünsche und Sehnsüchte befriedigten? Im noblen Hauptquartier des DGC wurden keine Kosten und Mühen gescheut, um Mitgliedern und weiblichen Gästen eine unvergessliche Zeit zu bescheren und in den frühen Morgenstunden gingen alle bis zum Anschlag durchgefickt und vollkommen zufrieden nach Hause.

Britta stieg in die Stretchlimousine ein, die so luxuriös ausgestattet war, wie man dies nur von den Wagen der Superstars kannte. Die Partybeleuchtung entführte sie sofort in eine andere Welt und sie entdeckte zahlreiche Flaschen edelsten Champagners, die nur darauf warteten, geköpft zu werden.

Während die teilnehmenden Frauen nach der Reihe abgeholt wurden, floss die Prickelbrause bereits in Strömen und die Stimmung wurde zusehends aufgeheizter. Die erwartungsvolle Spannung konnte man beinahe greifen, denn die Damen hatten eines gemeinsam: Sie hatten es wieder einmal richtig nötig. Das war auch an ihren Kleidern mehr als deutlich abzulesen. Große Ausschnitte, kurze Röcke und hohe Hacken - die Outfits wussten ihre Rundungen geschickt in Szene zu setzen und Begehrlichkeiten zu wecken.

Unter heftigem Gekicher wurden Geschichten der letzten Abende ausgetauscht, man besprach Schwanzgröße und Ausdauer der Clubmitglieder und jede machte sich bereits Gedanken darüber, mit wem sie es heute gerne treiben würde. Das ließ die Damen natürlich nicht kalt und ihre Muschis begannen vor Erregung zu kribbeln. Die heißen Stories heizten die Phantasien an und machten sie alle mehr als bereit für erste sexuelle Kontakte. Da war es auch nicht weiter verwunderlich, dass manche Damen zu knutschen begannen und ihre Hände gegenseitig die kaum verhüllten Rundungen erkundeten. Sie schienen die Finger nicht mehr voneinander lassen zu können und vor allem die junge Jolly gab sich ganz ungeniert lesbischen Zungenspielen mit einer Unbekannten hin.

Britta und Erika blickten sich an und zwinkerten sich zu. Wenn ihre Geschlechtsgenossinnen schon so gut drauf waren, würde es ein vielversprechender Abend werden.

Während die Limousine ihre Kreise zog und die weiblichen Gäste einsammelte, trafen nach und nach auch die ehrenwerten Herren des Clubs ein. Sie alle hatten sich herausgeputzt und trugen ihre schicksten und teuersten Anzüge, um sich die heißesten, geilsten Frauen zu angeln.

Endlich beim Clubheim angekommen, ließ das Luxustaxi die Damen aussteigen, während die Männer bereits Spalier standen. Schnell wurden erste Blickkontakte hergestellt, denn viele der Damen und Herren kannten sich bereits von früheren offenen Abenden im Club und die Ladies wollten sogleich ihr Revier abstecken.


Ungezügelte Begrüßungen

Beim Aperitif in der großzügigen Eingangshalle fand Britta Dieters Freund, den Richter Herbert Friedemann, der sie formvollendet und galant mit Handkuss und Verbeugung begrüßte. Die Berührung seiner Lippen auf ihrer Haut ließ sofort die Geilheit durch ihren Körper rieseln, denn sie konnte sich noch zu gut daran erinnern, wie er ihren Kitzler mit seinen Zungenschlägen gereizt und sie damit zum Orgasmus gebracht hatte.

„Du siehst gut aus“, gurrte sie und blickte ihm dabei tief in die Augen. „Dieses Kompliment kann ich nur zurückgeben“, antwortete Richter Friedemann. „Dieses Röckchen betont deine herrlichen Kurven. Doch ich würde es zu gerne hochschieben und sehen, was du darunter hast.“ Mit diesen Worten strich er aufreizend über ihre Schenkel und den Arsch. Britta beugte sich vor und flüsterte verheißungsvoll in sein Ohr: „Ich trage nichts darunter.“

„Oho“, lachte der ältere Herr. „Dieses Wissen lässt meinen Schwanz sofort hart werden und es juckt in meinen Fingern, um zu überprüfen, ob du die Wahrheit sagst.“ – „Dazu wirst du noch früh genug kommen“, versprach Britta. „Du darfst gerne im Schutze der Tischdecke auf Entdeckungsreise gehen.“

„Im Schutze der Tischdecke?“, wiederholte Richter Friedemann. Sein Gesicht kam immer näher auf sie zu. „Ich denke, so lange will ich nicht warten.“ Er zog Britta hinter die Zimmerpalme und drückte sie eng an sich. Mit seinen großen Händen umfasste er ihre Arschbacken, die Finger spielten mit dem Saum ihres Röckchens und Britta durchrieselte ein Schauer der Geilheit. Sie konnte seine Rute bereits deutlich spüren und freute sich darauf, den Ständer schon bald in sich aufnehmen zu dürfen.

Britta fühlte sich geehrt, dass ein Mann, der eine Affäre mit der blutjungen, geilen Jolly hatte, so sehr auf sie abfuhr und es erregte sie ungemein. Hungrig reckte sie ihm die Lippen entgegen und er küsste sie sofort besitzergreifend. Seine Zunge eroberte ihren Mund und ihre Muschi zog sich verlangend zusammen. Ihre Nippel stellten sich auf und drückten gegen die Spitze ihres heißen BHs, was Richter Friedemann natürlich nicht entging. Während er eine Hand bereits unter ihr Röckchen geschoben hatte und dort ihren nackten Arsch massierte, griff er mit der anderen danach und umfasste eine der prallen Perlen mit Daumen und Zeigefinger. Erst sanft, dann ein wenig fester, drücke er zu, was einen geilen Schmerz durch Brittas Körper sandte. Ihre Vorliebe für härtere Gangarten hatte sich anscheinend schon herumgesprochen und so genierte sie sich nicht und stöhnte genüsslich auf.

Auch Erika hatte bereits eine Wahl getroffen. Sie wollte den heutigen Abend mit Bankdirektor Drechsler beginnen, dessen Ruf um seine Geilheit und Standfestigkeit ihm bei den Damen vorauseilte. Mit ihrem Aperitif prostete sie ihm zu und beugte sich dabei ein wenig vor, sodass er einen perfekten Ausblick auf ihre geilen Titten hatte, die ihr Schnürkleidchen kam verbarg. Der Köder, den sie ausgeworfen hatte, funktionierte und Bankdirektor Drechsler zeigte sich sofort interessiert. Er trat auf sie zu und schickte sich an, sie mit zwei Wangenküsschen zu begrüßen. Stattdessen drückte er allerdings seine großen Lippen aber auf die ihren und Erika öffnete sofort willig ihren Mund, um seiner Zunge Einlass zu gewähren. Nach einem tiefen, schwindelig machenden und vierversprechenden Kuss sprach er mit seiner tiefen, klangvollen Stimme: „Wie schön, dass du heute da bist, Erika. Ich freue mich wirklich sehr.“ Dabei zog er sie mit seinen lüsternen Blicken beinahe aus und fuhr mit einem Finger neckend die Linie ihres Dekolletés nach.

Doch bevor er richtig zupacken konnte, läutete der Oberkellner seine Glocke und bat zu Tisch. Mit vornehmem Akzent kündigte er ein erlesenes Menü an, doch sowohl Britta als auch Erika bezweifelten, dass die Gesellschaft dafür Muße haben würde. Sie alle waren hungrig, doch noch lieber wollten sie das geile Fleisch ihrer Auserwählten ficken oder sich auf alle möglichen Arten und Weisen nehmen lassen bis sie vollkommen erschöpft und befriedigt waren.


Das Diner der Erregung

Britta nahm neben Richter Friedemann Platz, ihr gegenüber saßen ihre beste Freundin und Bankdirektor Drechsler, der immer noch an Erikas Lippen hing und seine Augen kaum von ihren Titten abwenden konnte. Zwischen den Beiden würde schnell etwas laufen, war sich Britta sicher.

Doch erst einmal wurde das Diner aufgetragen und für einen kurzen Moment wandten sich alle Gedanken den Genüssen zu, die sich da vor ihnen auf den Tellern darboten. Aphrodisierenden Gaumenfreuden wie Spargel, Lachs und Austern, die mit großer Kunstfertigkeit von einem Sternekoch zubereitet worden waren, konnten auch die dauergeilen Gäste des Herrenclubs nicht widerstehen. Doch sobald die ersten Teller geleert worden waren, veränderte sich die Atmosphäre wieder schlagartig und die unterschwellige Geilheit eroberte den Raum zurück.

Kaum hatte Richter Friedemann sein Besteck weggelegt, spürte Britta auch schon seine Hände auf ihren Schenkeln. Willig öffnete sie die Beine für ihn, er schob ihr Röckchen hoch und sofort tauchte er ein in ihre feuchte Nässe. Als sie seine Finger an ihrer Möse spürte, musste sie sich sehr beherrschen, um nicht laut aufzustöhnen und sie bemühte sich, ein gleichgültiges Gesicht zu machen. Doch als er ihren Kitzler zu reiben begann, war es um sie geschehen und sie seufzte leise auf. Sie lehnte sich ein wenig zurück, um ihm ungehinderten Zugang zu ihrem nassen Loch zu bieten und er schob langsam einen Finger in sie hinein.

Der Reiz, mit zahlreichen Menschen an der Tafel zu sitzen und es sich unter der Tischdecke besorgen zu lassen, machte sie unglaublich an und sie spürte, wie ihr Saft in Strömen floss. Oh Gott, sie war so geil dass sie sich auf der Stelle einen Schwanz wünschte.

So gut es mit einer Hand ging, fickte Herbert Friedemann sie mit dem Finger und rieb ihre Klit dabei mit dem Daumen. Ihr Unterleib stand in Flammen und durch die Aufregung und Geilheit kam sie ihrem Orgasmus in raschen Schritten näher.

Erika, die sie gut kannte, konnte ihren Gesichtsausdruck deuten und zwinkerte ihr verschwörerisch zu. Dann ließ sie ihren Blick schweifen. Ein Stuhl war frei. „Wo ist Jolly?“, wollte sie wissen.

Einer der Männer hatte ihre Frage gehört und deutete unter den Tisch. Wie auf Kommando beugten sich die beiden Freundinnen nach vor und hoben die Tischdecke. Tatsächlich kniete dort Jolly auf dem Boden und blies Dieters Schwanz voller Hingabe. „Ach, das gefällt meinem Schatz“, grinste Britta, die wusste, wie geil ihr Liebster wurde, wenn er eine Frau in den Mund ficken durfte. Die süße junge Jolly kümmerte sich um Dieters Ständer, als hätte sie schon ewig keinen Lümmel mehr verwöhnen dürfen und sein Becken zuckte vor Vergnügen. Dieser Anblick erregte auch Britta ungemein und sie war froh darüber, von Richter Friedemanns Hand verwöhnt zu werden.

Auch die anderen Gäste wandten nun ihre Aufmerksamkeit dem Geschehen unter dem Tisch zu. „Was für eine geile Schlampe“, „die Kleine hat’s echt nötig“ und „Diese Hure werden wir heute noch ordentlich durchrammeln“, wurde durcheinandergeflüstert und sie alle betrachteten das geile Schauspiel mit großen Augen.

Richter Friedemann lächelte Britta an und meinte: „Du bist ja auch eine verruchte Schlampe. Würdest du meinen Schwengel jetzt ebenfalls so schön lutschen?“

Autor

  • Cheyenne Silver (Autor)

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