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Anale Freuden 9

von Cheyenne Silver (Autor)
2020 70 Seiten

Leseprobe

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Impressum

 

Anale Freuden 9

erotische Erzählungen von

Cheyenne Silver

 

Cover-Foto: pilgrimego@istock.de

Cover-Design: Thomas Bedel

 

© 2020 by Roter Mund Verlag eine Marke der ProCon Lang GmbH - All rights reserved

https://rotermundverlag.de/de

ISBN: 978-3-947594-61-0

 

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.


Inhalt

 

Titel

Impressum

Inhalt

Heißer Analsex am Morgen

Ein Arsch und zwei Schwänze

Freundschaftliche Experimente

Anales Verwöhnprogramm

Heißer Analsex am Morgen

Frederika und Erik liebten erotische Spiele und hatten zum Glück ähnliche Vorlieben. Sie standen beide auf Analsex und experimentierten in dieser Hinsicht auch gerne. Ob mit Dildos, Fingern oder Eriks Schwanz, alles was am Hintertürchen passierte, fanden sie beide höchst aufregend.

Kein Wunder also, dass sie häufig und ausgiebig Sex hatten. Vor allem an ihren freien Tagen verbrachten sie gerne Zeit im Bett. Denn ein guter Fick am Morgen vertrieb Kummer und Sorgen, so fanden sie.

Auch an diesem Feiertag wurde Erik mit einem Kribbeln im Bauch wach. Es war schon wieder einige Tage her, seit er seine Frau vernascht hatte und er hatte unglaubliche Lust auf sie. Alleine schon beim Gedanken an ihre knackigen Pobacken und ihr enges Loch, das sich dazwischen verbarg, bekam er einen Ständer. Er griff in seine Hose und begann den Schwengel zu massieren, doch er merkte schnell, dass ihm das nicht ausreichte. Er wollte seine Frau und auch ihr Lust verschaffen. Und er war sich ziemlich sicher, dass sie seinen morgendlichen Zärtlichkeiten nicht abgeneigt sein würde.

Erik blickte liebevoll auf Frederika, wie sie ihm zugewandt dalag und selig schlummerte. Vorsichtig kroch er unter ihre Decke und legte seinen Arm um ihre Taille. Dann begann er ihren Rücken zu streicheln. Er ließ seine Fingerspitzen von ihrem Nacken am Rückgrat entlang wandern und legte die flache Hand zuletzt auf die Wölbung ihres Arsches. Frederika seufzte auf, ließ aber die Augen geschlossen.

Erik knetete ihre Pobacken sanft durch den Stoff ihrer Pyjamashorts und zwängte dann einen Finger in die Ritze. Nun erschauderte sie und Erik war sich sicher, dass sie jetzt wach war. Doch seine Frau stellte weiterhin sich schlafend und bewegte sich keinen Millimeter.

Das war ein beliebtes Spiel zwischen ihnen beiden, denn so erzwang sich Frederika noch mehr Zärtlichkeiten beim Vorspiel. Erik hatte aber ganz und gar nichts dagegen, denn es erregte ihn sehr, zu wissen, wie sehr sich seine Liebste beherrschen musste, um nicht auf seine aufgeilenden Berührungen zu reagieren.

Oft war ihre Möse schon richtig feucht, ehe sie sich nicht mehr zusammenreißen konnte und unter ihm zuckte oder ihren Lippen ein Stöhnen entweichen ließ. Es weckte jedes Mal seinen Ehrgeiz, sie so zu berühren, dass sie möglichst schnell die Beherrschung verlor und er wusste, dass er ihr auf diese Weise die maximale Erregung schenkte.

Sanft liebkoste er ihr Hinterteil und als er mit den Fingern wieder ihre Arschritze erkundete, traf er ihr empfindsames Loch. Frederika zuckte zusammen und Erik lächelte erfreut. Nun hatte er sie definitiv am Haken und er würde einen Gang zulegen.

Sanft drehte er sie auf den Rücken, was sie widerstandslos geschehen ließ. Nun hatte er freie Bahn und konnte sie überall berühren, wo er wollte. Er streichelte ihr Gesicht, ihren Hals und wanderte dann zu ihren festen, großen Brüsten. Mit den Daumen umkreiste er die Nippel, die schon bald von seinen Liebkosungen hart wurden und sich unter dem dünnen Stoff ihres Schlafanzugoberteils aufstellten.

Frederika zog scharf die Luft ein, doch dann beherrschte sie sich wieder und ließ ihren Mann mit seinen aufreizenden Berührungen fortfahren. Neckend krochen seine Fingerkuppen unter den Saum ihres Shirts und er genoss ihre vom Schlafen noch warme Haut. Wie gerne wollte er sie jetzt küssen, ihre Lippen auf den seinen spüren und in ihren warmen, feuchten Mund eindringen. Doch ein wenig würde er sich noch gedulden müssen.

Er umfasste ihre nun nackten Titten und rieb über die empfindsamen Nippel. Als er sie vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und zart massierte, stöhnte Frederika leise auf.

Er war also auf dem richtigen Weg und seine Frau genoss die Zuwendung. Also ließ er seine Hand an ihrem Bauch hinabgleiten, streichelte die zarte Wölbung und wanderte dann zu ihren Schenkeln. Neckend fuhr er über die zarte Haut, die aus den Pyjamashorts herausragte und unwillkürlich öffnete sie die Beine ein wenig. Erik grinste, denn er wusste, wie schwer es ihr wohl bereits fiel, sich immer noch schlafend zu stellen und sich seiner Hand nicht entgegen zu recken.

Nun konnte er ihre Spalte durch den Stoff streicheln und er würde wetten, dass sie bereits feucht wurde. An dem Punkt, an dem er ihren Kitzler vermutete, begann er, mit den Fingerkuppen Kreise zu zeichnen und so ihre empfindliche Perle zu reizen.

Damit war es um Frederika und ihre Beherrschung geschehen und sie seufzte genüsslich: „Oh Gott, jaaaa.“

Ihre Augen waren nun weit offen und blickten ihn voller Geilheit an. Dann packte sie seinen Kopf, zog ihn zu sich heran und küsste ihn mit einem tiefen, innigen Zungenspiel.

Jetzt war es an ihm aufzustöhnen, denn er liebte ihren Mund und ihre Art, sich ihm in einem Kuss hinzugeben.

Erik glitt auf sie, drückte seinen Schenkel zwischen ihre Beine und die Beiden begannen hemmungslos zu knutschen. Ihre Zungenspitzen drangen tief in die warme Höhle des Anderen ein und sie wurden richtig geil aufeinander. Frederika spürte Eriks harten Prügel an ihrem Schenkel und er machte ihr Lust auf mehr. Sie wollte ihn heute in sich spüren und ihr Arschloch zog sich vor Vorfreude bereits zusammen. Ihre Möse pulsierte, stieß einen Schwall ihres Saftes aus und Frederika konnte nicht anders, als sich an dem muskulösen Bein ihres Mannes zu reiben. Das Kribbeln in ihrer Muschi war so stark, dass es heiße Schauer durch ihren gesamten Körper sandte. Sie genoss die Reibung an ihrem Kitzler und drückte sich an den Schenkel ihres Mannes so fest sie konnte. So massierte sie auch seinen Ständer, der bereits groß und prall in der Schlafanzughose auf seinen Einsatz wartete.

Da Erik seine Frau bereits hingebungsvoll aufgegeilt hatte, wollte sie sich nun bei ihm revanchieren. Also wand sie sich unter ihm hervor und kniete sich neben ihn. Schnell hatte sie ihn von dem störenden Stoff befreit und schon lag ihr Liebster mit einer Latte vor ihr, die groß und steil in die Luft ragte.

Frederika betrachtete ihn wohlwollend und nahm dann seinen Prügel in ihren Mund. Doch so sehr Erik dies gefiel, wollte er sie doch endlich nackt sehen und spüren. Also half er auch ihr aus dem Pyjama und genoss den Anblick, als sie dann vor ihm saß, ihm ihre großen, wundervollen Titten und das kleine, flaumige Dreieck zwischen ihren Beinen präsentierte.

„Knie dich über mich“, forderte er und sie verstand sofort. Mit dem Mund an seinem Schwengel ließ sie sich neben seinen Schultern nieder, sodass er ihre Muschi mit Lippen und Zunge bearbeiten konnte. Als sie sich auf ihn hinabsenkte, spürte er ihre Nässe und er kostete gierig davon. Frederika stöhnte laut, als er sie hingebungsvoll zu lecken begann. Als seine feuchte Zunge durch ihre Spalte glitt, fühlte sie sich wie im siebten Himmel und ihr ganzer Körper erbebte. Sie wollte mehr davon, wollte es fester, härter und schneller. „Bitte saug an meinem Kitzler“, flehte sie, doch Erik ließ sie noch ein wenig zappeln, umkreiste ihr weit aufklaffendes Loch, aus dem der Saft strömte und sandte so elektrische Wellen durch ihren Unterleib, die sie keuchen und stöhnen ließen. Als er dann endlich ihre Klit zwischen die Lippen nahm und sie in seinen warmen, feuchten Mund sog, schrie sie vor Wonne auf. Ohne darüber nachzudenken, begann sie ihr Becken auf seinem Gesicht zu kreisen, was ihr unglaublich intensive Gefühle bescherte. Leise wimmernd ließ sie sich von ihrem Mann bedienen, der sie nach allen Regeln der Kunst leckte und verwöhnte.

Doch Erik genoss es ebenso sehr wie sie, ihre Fotze zu schmecken. Noch viel schöner fand er allerdings das Bild, das sich ihm bot. Ihre Arschbacken klafften ein wenig auseinander und direkt vor seinen Augen sah er ihre Rosette, die ihn dazu einlud, seinen Finger in das Loch hineinzuschieben. Er liebte ihre Ritze und er wusste, wie empfindlich seine Frau dort war.

Mit einer Hand angelte er nach einer Tube Gleitmittel, die immer einsatzbereit auf ihrem Nachttisch lag, und gab etwas von dem kühlen Gel auf seine Finger. Als er es um Frederikas hinteren Eingang verteilte, stöhnte sie genüsslich auf. „Oh ja, massier mir mein Arschloch“, bat sie und während ihr Mann mit dem Daumen gegen den Muskel drückte, quittierte sie dies mit einem lauten: „Oh jaaaaa“. Gleichzeitig umkreiste Erik ihren Kitzler mit der Zunge, was Frederika unglaublich geil machte. Doch noch mehr genoss sie es, als er in ihren Arsch eindrang. Sie keuchte vor Lust, als sich ihr Schließmuskel um seinen Finger zusammenzog.

Nach einem Moment des Innehaltens ließ sie ihren Unterleib kreisen und fickte sich auf diese Weise selbst mit seinem Finger. Wie herrlich fühlte es sich an, wenn ihr Poloch so ausgefüllt wurde! Doch sie wollte mehr, denn nur der Daumen war ihr nicht mehr genug.

„Steck mir noch einen zweiten Finger hinein“, bettelte Frederika und reckte ihm dabei ihren knackigen Po entgegen. Das musste sie ihrem Mann nicht zweimal sagen und schon bahnte er sich mit Zeige- und Mittelfinger den Weg in ihren Darm. „Oh Gott, jaaaa“, stöhnte sie laut und warf ihren Kopf in den Nacken.

Hingebungsvoll leckte und saugte Erik an ihrer nassen Möse, während er ihr Hintertürchen in sanften, langsamen Stößen fickte. Jedes Mal, wenn er in sie eindrang, fühlte sie ein Kribbeln und Zittern, das ihren gesamten Unterleib durchlief. Durch die Stimulation in ihrem Hintern spürte sie Eriks Zärtlichkeiten an ihrem Kitzler viel intensiver und sie konnte nicht anders, als ihre Fotze immer fester gegen das Gesicht ihres Mannes zu drücken.

Ihr Keuchen und Stöhnen wurde lauter und je geiler sie wurde, desto energischer blies sie seinen Schwengel. Das machte Erik fast wahnsinnig und er spürte, wie ihm sein Samen bereits aufstieg.

Doch das wollte er auf keinen Fall, denn er musste seine Frau heute noch ordentlich in den Arsch ficken. Er wusste, wie sehr sie das liebte und auch er konnte von ihrer herrlichen Enge nie genug bekommen.

„Stopp, hör auf meinen Schwanz zu blasen, sonst spritze ich schon ab, bevor ich dich genommen habe“, rief er aus und sofort ließ Frederika von ihm ab. Sie wollte natürlich auf jeden Fall verhindern, dass er sein Pulver bereits verschoss, bevor sie seine harte Latte in ihrem Arsch genießen konnte.

Erik wusste, dass er eine kleine Pause benötigte, um sich wieder ein wenig zu beruhigen, denn sonst würde er es keine Minute in ihrem engen Darm ertragen. Also wollte er die Zeit nutzen, um seine Liebste so richtig zu verwöhnen.

Er packte Frederika und drehte sie auf den Rücken. Dann drückte er ihre Knie zu den Schultern, sodass sie ihm ihre heiße, feuchte Möse und ihr schon geweitetes Poloch präsentierte und ihm ungehinderten Zugang dazu verschaffte. Sie umschlang die Kniekehlen mit den Armen und reckte ihm ihre Rosette noch ein wenig mehr entgegen.

Dieser Anblick brachte ihn beinahe um den Verstand und er hielt inne, um seine Frau zu betrachten, die so bereit vor ihm lag.

„Worauf wartest du denn?“, fragte sie ungeduldig, „Fick mich doch endlich. Mein Arsch braucht deinen harten Schwanz.“

„Der wird dich bald genug dehnen und dich so hart nehmen, dass du schreist“, versprach er. „Aber erst musst du noch mit meinen Fingern vorlieb nehmen. Ich möchte dich richtig schön weiten, damit ich dich dann ordentlich ficken kann.“

Mit diesen Worten gab er Gleitgel auf ihre Rosette und sie stöhnte vor Vorfreude laut auf.

„Nun mach schon“, forderte sie, „gib mir deine Finger.“

Als er sich endlich in sie drängte, stieß sie einen spitzen, wollüstigen Schrei aus.

Mit einer Hand massierte er ihre Muschi, aus der der Saft bereits in Strömen quoll, mit der anderen dehnte er ihr Arschloch vorsichtig auf. Sie wand sich keuchend unter seiner Behandlung und bockte mit ihrem Becken gegen seine Hände. Das Gefühl seiner Fingerkuppen in ihrem Innersten machte sie rasend und je weiter er in ihren Darm eindrang, desto verrückter wurde sie vor Geilheit. Sie liebte es, ihr hinterstes Loch gestopft zu bekommen, auch wenn sie sich vor allem nach seinem Schwanz sehnte.

Als ihr Mann die Finger tief in sie bohrte und dann neckend seine Kuppen gegen ihre Darmwand drückte, schrie sie vor Wonne auf. Sie war reif für einen ordentlichen Fick und wünschte sich seinen harten, großen Schwanz, der ihr alles gab, wonach sie nun verlangte.

„Fick mich endlich“, keuchte sie unter Eriks Berührungen, denn alles an ihr war bereits bis zum Anschlag gespannt. Sie wollte, nein brauchte die Erlösung, die ihr nur ein praller Schwengel bescheren konnte.

„Du willst meinen harten Schwanz in deinen Arsch?“, fragte Erik mit vor Erregung heiserer Stimme.

„Jaaaaa“, schrie sie, als er ihr gleichzeitig seine Finger in ihren Hintern rammte. So sehr sie es genoss, von ihm geleckt und mit den Händen verwöhnt zu werden, es war ihr einfach nicht mehr genug.

„Knie dich hin“, keuchte Erik, dessen Ständer bereits vor Vorfreude zuckte.

Er verteilte eine Menge kühlen Gleitgels auf seinem Prügel und um ihre Rosette, sodass er sie hart nehmen konnte, ohne ihr dabei weh zu tun.

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  • Cheyenne Silver (Autor)

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